SKLAVENVERTRAG

           Vertrag zwischen Sklavin und Herrn

            Dieser Vertrag wird geschlossen zwischen der Sklavin Nadja (künftig m genannt) und ihrem Herrn Marko (künftig S genannt)

            abgeschlossen zwischen

SADO , geb. am 22. Juli 1968

und

maso, geb. am 02. August 1984

im Folgendem „S“ genannt und im Folgendem „m“ genannt 

            Der Vertrag beginnt am 17. Januar 2008.

            Dieser Vertrag wird in dem Wissen beider Partner unterzeichnet, dass dieser Kontrakt keinerlei Geltung vor Gericht hat und beide Partner verzichten auf
           die Möglichkeit, etwaige Punkte dieses Vertrages bei einem ordentlichem Gericht einzuklagen. Unter diesem Wissen verpflichten sich beide Parteien,   
           moralisch nachfolgende Punkte so genau wie irgend möglich einzuhalten.

 

Zeitdauer

 

  • Ich verspreche hiermit, meinem Herrn vollkommen als Sklavin zu gehören, das heißt, ihm 24 Stunden am Tag bereit zu stehen. Ich werde mich vollkommen dem Verlangen und den Wünschen meines Herrn unterordnen, ohne durch Dritte beeinflusst zu werden.

  • Mein Sklavendasein beginnt mit Unterschrift am 17. Januar 2008.

 Allgemeine Regeln 

  • -Der Sklavin ist es untersagt, ohne Erlaubnis ihres Herrn zum Orgasmus zu kommen.

  • -Der Sklavin ist es verboten, ihre Scham oder ihre Brüste zu berühren, außer wenn ihr Herr sie dazu auffordert, oder zur   

  •  Körperpflege.

  • -Die Sklavin darf keinen sexuellen Kontakt zu anderen Männern oder Frauen haben, es sei denn ihr Herr befiehlt es.

  • -Die Sklavin gelobt dem Herrn in jeder Hinsicht vollständigen Gehorsam. Ihr Körper, Geist und ihre Zeit gehören vollkommen 

  •  Ihm.

  • -Die Sklavin hat das Recht zu weinen, zu schreien und zu betteln, aber sie erkennt die Tatsache an, dass diese Gefühlsregungen keinen Einfluss auf ihre 

  •  Behandlungen haben müssen. Außerdem weiß sie, dass ihr Herr, wenn er sich durch ihre Laute gestört fühlt, sie knebeln kann, oder sie auf andere Weise zum 

  •  schweigen zwingen kann.

  • -Die Sklavin hat die Pflicht, ihre Wohnung in einem ordnungsgemäßen Zustand zu halten.

  • -Die Sklavin hat ihren Körper, ihrem Herrn jederzeit zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren erklärt sich die Sklavin damit einverstanden, dass ihr Herr über das

  •  Recht verfügt, ihren Körper anderen zur freien Verfügung zu stellen.

  • -Die Sklavin hat immer zu zeigen, dass sie ihre Rolle zu dienen und zu gehorchen, akzeptiert, sowohl zu Hause, als auch an anderen, von ihrem Herrn befohlenen

  •  Orten. Sie ist sich dessen bewusst, dass ihr Herr ihren Körper und ihren Geist frei nach seinen Wünschen benutzen kann. Eventuelle Grenzen müssen vorher

  •  besprochen werden und in diesem Vertrag festgelegt sein.

  • -Die Sklavin hat das Recht, ihren ursprünglichen Namen zu behalten, sie wird von ihrem Herrn zu gegebener Zeit einen neuen Namen erhalten, auf den sie zu hören

  •  hat. Bis zu diesem Zeitpunkt, wird die Sklavin von ihrem Herrn nur mit „maso“ angesprochen.

  • -Die Sklavin hat sehr sorgsam mit ihrem Körper umzugehen, d.h. Sie wird ihren Körper nach allen Regeln der Kunst pflegen. Außerdem hat sie die Pflicht, ihren

  •  Körper jeden Tag von sämtlichen Körperhaaren zu befreien, ausgeschlossen ist das Kopfhaar.

  • -Die Sklavin wird jede ihr gestellte Frage ehrlich und direkt beantworten. Sie ist bereit, ihrem Herrn jederzeit Auskunft über ihren körperlichen und seelischen

  •  Zustand zu geben. Wenn der Herr von seiner Sklavin verlangt, offen und ehrlich über Dinge zu reden, die sie belasten oder quälen, so darf die Sklavin dies nicht

  •  als Erlaubnis interpretieren, zu winseln oder sich zu beklagen.

  • -Sie wird ihre Antworten höflich und respektvoll formulieren, und dann ehrfürchtig auf die Entscheidung ihres Herrn warten, die sie dann dankbar akzeptieren

  •  muss.

  • -Die Sklavin verpflichtet sich, das geistige und körperliche Eigentum an ihrer Person vollständig ihrem Herrn zu übergeben. Der Herr kann über das Eigentum nach

  •  seinem Willen verfügen.

  • -Die Sklavin verpflichtet sich, alle ihre persönlichen Ansichten, Wünsche, Bedürfnisse und Kritiken auf das absolut unumgängliche Maß zu reduzieren. Sie

  •  übernimmt die Wertvorstellungen ihres Herrn und wird versuchen, diese so gut ihr möglich ist nachzuleben.

  • -Die Sklavin erlaubt es dem Herrn ausdrücklich, sie zu bestrafen. Sei es wegen Verfehlung aus dem Vertrag, anderen Verfehlungen oder nach freier Entscheidung

  •  des Herrn. Sie wird keine Kritik an der Strafe an sich oder an der Höhe des Strafmaßes üben. Sie hat sich nach jeder Bestrafung demütig zu bedanken.

  • -Die Sklavin wird sich bedingungslos an alle Regeln halten, die neben diesem Vertrag schriftlich oder mündlich aufgestellt wurden. Sie ist sich bewusst, dass jeder

  •  Regelbruch bestraft wird.

  • -Die Sklavin wird sich mit allen Kräften bemühen, ihrem Herrn perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jene Handlung zu unternehmen, die ihr

  •  Herr von ihr erwartet.

  • -Der Herr garantiert seiner Sklavin, keinerlei Handlungen vorzunehmen, die bleibende Schäden an Geist und Körper der Sklavin nach sich ziehen können.

  • -Der Herr garantiert die Anonymität und Unantastbarkeit der Sklavin in der Öffentlichkeit zu wahren und sie vor Dritten zu beschützen.

  • -Der Herr ist sich bewusst, dass das Wohlergehen der Sklavin ausschließlich von ihm abhängt und wird alle notwendigen Handlungen vornehmen, dieses -  -

  •  Wohlergehen im Rahmen dieses Vertrages sicherzustellen.

  • -Der Herr räumt der Sklavin ausdrücklich ein Vetorecht gegen diesen Vertrag ein. Das Veto wird von der Sklavin mit dem Wort „Mayday“ bekannt gegeben und

  •  vom Herr bedingungslos akzeptiert. Der Vertrag verliert somit seine Gültigkeit.

  • -Beide Partner schließen diesen Vertrag in gegenseitiger Anerkennung und Liebe ab. Der Vertrag dient dazu, die größtmögliche Achtung und Unterstützung des

  •  Partners schriftlich festzulegen.

  • -Wenn der Herr nach Hause kommt, hat die Sklavin sofort die ihr zugewiesene Position einzunehmen.

  • -Die Sklavin ist stets bestrebt, der Beziehung eine positive Entwicklung zu gewährleisten und wird ihr bestes dafür tun.

  • -Dein Körper und Geist gehören dem Herrn, der jederzeit und überall damit tun und lassen kann, was er will.

  • -Du erfüllst jeden Willen des Herrn widerspruchslos und unverzüglich. Deine Wünsche und Neigungen sind dabei uninteressant.

  • -Ohne anders lautende Anordnung lieferst du dich stets in deiner Dienstkleidung und schmucklos, außer Ring und Piercings, als Sklavin auch ungeschminkt und

  •  ohne lackierte Nägel, ohne Vorbehalte zur Vornahme jeder Art von Fesselung, körperlicher Züchtigung, quälender Behandlung und sexuellen Praktiken hetero-

  •  und homosexueller Natur der Gnade des Herrn au!

  • -Wenn dein Herr kommt, nimmst du die devote Auslieferungsstellung an: Still stehen, Hände auf dem Rücken und den Blick leicht gesenkt.

  • -Du wirst nicht nur vom Herrn, sondern auch von damit beauftragten Dritten behandelt. Du kannst jederzeit vorgeführt und/oder verliehen werden.

  • -Jeder geringste Verstoß gegen die Regeln wird bestraft. Du hast dich deiner Behandlung lautlos, ohne Stöhnen, Schreien oder Weinen zu unterziehen! Schläge

  •  jedoch, werden laut mit gezählt.

  • -Du antwortest nur, wenn du direkt angesprochen wurdest.

  • -Aufgaben, die dir auferlegt werden, beantwortest du stets mit: „Ja, mein S.“

  • -beim Oralverkehr ist Sperma stets zu schlucken!

  • -Dein Sklavenleben endet mit Vertragsende oder bei uneingeschränktem Vertrag mit dem Verzicht deines Herrn.

  • -Alle Vorbehalte oder Einschränkungen der Sklavin müssen vor erstmaliger Auslieferung festgehalten werden, um gültig zu sein.

  • -Du darfst deine Blöße nie unerlaubt bedecken!

  • -Du bist stets glatt rasiert (Intim und Achseln)

  • -du sitzt stets mit leicht geöffneten Oberschenkeln, gewährst so freien Zugriff auf deine Scham!

  • -Auf Anforderung hast du jederzeit und allerorts einzelne Kleidungsstücke (Schuhe, Strümpfe, Slip, BH, Bluse u.s.w.) abzulegen, dich teilweise zu entblößen und

  •  die Geschlechtsteile (Scham, Brüste) frei zu zeigen, oder dich ganz zu entkleiden, splitternackt zu präsentieren.

  • -Während einer Behandlung hast du kein recht auf sexuelle Befriedigung, du musst hingegen damit rechnen, jederzeit (Sklavinnen auch während der

  •  Regelblutung!) sexuell benutzt zu werden.

  • -Auf Anordnung befriedigst du dich jederzeit selbst bis zum Höhepunkt!

  • -Als Sklavin darfst du dich, ohne Anordnung, nicht selbst befriedigen.

Die Verhaltensregeln der m

  • -Ich diene gehorche meinem S.

  • -Ich ehre meinen S als Person, die Gedanken meines S und seinen Körper.

  • -Ich erkenne ohne Zweifel die Macht, die mein S über mich besitzt, an.

  • -Mein größtes Ziel ist es, meinem S eine perfekte m zu sein. Alle meine Handlungen und Gedanken ordne ich diesem Ziel unter.

  • -Ich vertraue meinem S. Er weiß, was für mich am Besten ist, er entscheidet für und über mich und er wacht über mein Wohlergehen.

  • -Ich bin ein Objekt meines S. Mein Körper und mein Geist sind das Eigentum meines S.

  • -Durch meinen S erhalte ich die Kraft, ihm eine gute m zu sein.

  • -Ich lege meinen Willen ab und nehme die Wünsche, Ansichten und Ziele meines S an.

  • -Meine Entscheidungen basieren einzig darauf, ob sie meinem S in seinen Zielen unterstützen und seinen Augen Gefallen finden werden.

  • -Ich verstehe, dass ich die hohen Ansprüche meines S niemals vollständig erfüllen kann. Trotzdem bemühe ich mich mit allen meinen Kräften und zu jeder Zeit,

  •  diesem Ziel näher zu kommen.

  • -Ich verhalte mich stets so, wie es meine Stellung als m meines S entspricht.

  • -Auch wenn mein S nicht anwesend ist, verhalte ich mich genau wie bei seiner Anwesenheit.

  • -Mein Verhalten in Gesellschaft ist so, dass es weder mich noch meinen S bloßstellt. Trotzdem bemühe ich mich auch in Gesellschaft, meinem S stets zu

  •  signalisieren, dass ich seine m bin.

  • -Es steht dem S frei, mich nach seinem Belieben zu bestrafen.

  • -Ich verstehe, dass Bestrafung ein Mittel ist, mich zu einer besseren m zu erziehen und empfinde daher jede Strafe als Wichtiges und Hilfreiches für mich.

  • -Ich werde niemals gegen die Art oder Schwere der Strafe protestieren, sei es in Worten oder Gedanken. Es liegt allein an meinem S, das Strafmaß festzulegen.

  • -Ich werde jede mir auferlegte Strafe demütig entgegennehmen. Sollte die Strafe eine Handlung von mir erfordern, werde ich diese Handlung so schnell es mir

  •  irgendwie möglich ist vornehmen.

  • -Weil ich verstehe, dass Bestrafung ein wichtiges Mittel für meine Erziehung ist, werde ich mich nach jeder Bestrafung bei meinem S dafür ehrlich bedanken. Ich

  •  werde meinem S meine Gefühle während der Bestrafung erklären und werde erklären, wie ich mich in Zukunft richtig verhalten werde.

  • -Mein Körper ist das wichtigste Geschenk, das ich meinem S machen kann. Ich übergebe ihn als sein Eigentum.

  • -Ich unternehme alles, um meinem Körper als das Eigentum meines S fit zuhalten. Ich achte auf die richtige Ernährung, auf Gesundheit und ausreichende

  •  Bewegung.

  • -Ich weiß, dass mein Körper schwach ist und mir mein S immer wieder meine Grenzen zeigen wird. Ich werde alles unternehmen, diese Grenzen möglichst weit

  •  hinauszuschieben um so den Vorstellungen meines S besser zu entsprechen.

  • -Ich pflege meinen Körper, damit mein S stets Freude daran hat. Ich achte täglich darauf, dass mit Ausnahme des Kopfhaares keinerlei Behaarung an meinem

  •  Körper erlaubt ist.

  • -Ich informiere meinen S, wenn ich meine Monatsblutung bekomme und wann diese zu ende ist. In dieser Zeit bemühe ich mich besonders um größtmöglichste

  •  Sauberkeit und bin mir bewusst, dass ich diese Einschränkung des Zugangs zu mir durch besondere Anstrengung ausgleichen muss.

  • -Mein Körper soll stets die Augen meines S erfreuen. Ich unternehme daher alles, ihn so attraktiv wie möglich zu präsentieren.

  • -Mein Po ist für meinen S ebenfalls ein Zugang in mich.

  • -Mein Körper ist das größte Geschenk, dass ich meinem S geben kann. Ich bin stolz auf meinen Körper und zeige ihn meinem S daher, wann immer es mir möglich

  •  ist, wie er es wünscht.

  • -Sollte meine Nacktheit aus triftigem Grund nicht möglich sein, achte ich darauf, dass meine Kleidung meine Körperformen gut zur Geltung bringt und meinem S

  •  einen leichten Zugang zu meinem Körper erlaubt.

  • -Das Tragen eines BH´s ist mir im privatem Bereich untersagt. Ebenso ist mir das Tragen von Strumpfhosen untersagt. Bei kühler Witterung trage ich Strümpfe

  •  oder Pant´s, welche im Schritt offen sind.

  • -Bei Neuanschaffung von Kleidung achte ich darauf, dass sie meine Stellung als m unterstreichen.

  • -Auch in Gesellschaft verhalte ich mich so, dass mein S jederzeit erkennen kann, dass ich seine m bin.

  • -Das Überkreuzen der Arme vor der Brust ist mir untersagt, ebenso das Verdecken von Brust und Schambereich mit den Händen. Im Stehen halte ich meine Hände,

  •  wann immer möglich, am Rücken gefasst.

  • -Meine Sexualität ist einer der wesentlichen Bestandteile meiner Persönlichkeit als m.

  • -Ich werde meine Gedanken darauf trainieren, dass meine Sexualität und meine Stellung als m zu einer Einheit verschmelzen.

  • -Ich werde mich nur dann erotisch berühren, wenn mein S dies gestattet, sei es an den Brüsten, an meiner Vagina, an meinem Po oder an jeder anderen Stelle, an

  •  der ich erotisch empfänglich bin.

  • -Ich werde nur dann einen Orgasmus erleben, wenn mein S dies gestattet.

  • -Ich verstehe, dass ein Orgasmus, gleich auf welche Art, ein Geschenk meines S ist. Ich werde ihm deshalb über jeden Orgasmus, den ich erlebt habe, gleich in

  •  welcher Situation und durch wen auch immer, einen Bericht ablegen, in dem ich ihn für sein Geschenk danke und ihm meine Gefühle und Empfindungen

  •  beschreibe.

  • -Ich bemühe mich, alle Stellen bei meinem S zu entdecken, an dem er sexuell erregbar ist, sowie seine Vorlieben zu befriedigen und zu den Meinigen zu machen.

  • -Der Samen ist das Intimste, das ich von meinem S empfangen darf. Sollte mein S seinen Samen in meinen Mund ergießen, werde ich niemals auch nur einen

  •  Tropfen davon verschwenden. In jeder anderen Situation werde ich versuchen, möglichst viel dieser Samen in mir oder an mir zu behalten.

  • -Die sexuelle Befriedigung meines S ist mein wichtigstes Ziel als m. Meine eigenen Bedürfnisse, meine Wünsche und meine Erregung werde ich hinter dieses Ziel

  •  stellen.

  • -Ich verstehe, dass mein S stets um meine Sicherheit und meiner Unversehrtheit besorgt ist und danke ihm dafür.

  • -Mein S wird versuchen, meine persönlichen Grenzen zu erreichen und zu erweitern. Wann immer es mir möglich ist, versuche ich durch mein Verhalten meinen S

  •  darüber zu informieren, wie nahe ich meiner Grenze bin.

  • -Für den Fall, dass mein S unbewusst meine Grenze überschreitet, kann ich mein „Safeword“ verwenden. Ich verstehe, dass das Verwenden des „Safeword“

  •  notwendig sein kann, aber nur in Ausnahmefällen Anwendung finden darf.

  • -Ich verstehe, dass mein S auf meine geistige und körperliche Unversehrtheit achtet. Kurzzeitige Zeichen meines S, wie z.Bsp. Striemen nach einer Bestrafung,

  •  trage ich mit Stolz und danke meinem S für diese Auszeichnung meines Körpers.

  • -Sollte mein S eine dauerhafte Zeichnung meines Körpers wünschen, wird er mir das mitteilen und meine Zustimmung dazu einholen. Wann immer es mir möglich

  •  ist, werde ich um ein solches Zeichen selbstständig bitten.

  • -Als m verhalte ich mich stets so, dass mein S im Beisein anderer S, Herren/innen oder Sklaven/innen stolz auf mich ist.

  • -Sollte mein S es für richtig erachten, mich an einen anderen Herrn/in zu verleihen, so werde ich diesem bzw. dieser nach den Maßgaben meines S eine m sein.

  • -Sollte mein S es für richtig erachten, gemeinsam mit mir noch eine andere m, Sklaven/innen zu halten, so werde ich gemeinsam mit diesen meinem S dienen. Dabei

  •  werde ich für meinen S jedoch immer die m Nr.1 bleiben! Ich werde weitere m anlernen und für meinen S formen. Weitere m haben sich mir unterzuordnen.

  • -Sollte mein S es mir gestatten, dass ich mit einer anderen Person, anderen S oder mit einem/r Sklaven/in, einem/r m erotischen Kontakt habe, so werde ich alles in

  •  meiner Kraft stehende tun, ihn/sie sexuell zu befriedigen, wie es mein S wünscht. Mir ist es untersagt, eigenständigen erotischen oder sexuellen Kontakt zu

  •  anderen aufzunehmen.

  • -Obwohl mich mein S verleihen kann, bleiben meine Gedanken ausschließlich bei meinem S. Jede Berührung eines anderen Menschen empfinde ich so, wie wenn

  •  sie von meinem S kommt. Bestrafungen durch andere S oder Personen wird mein S nicht zulassen.

  • -Ich werde täglich meine Regeln wiederholen und mir deren Sinn bestmöglich einprägen.

  • -Ich werde täglich darauf achten, dass mein Körper meinen S erfreut. Dazu gehört die tägliche Reinigung, die Rasur.

  • -Ich werde täglich meine Haltungsregeln und die Bestrafungsregeln üben und versuchen, sie noch besser und über noch längere Zeit ausführen zu können.

  • -Sofern mir mein S keine andere Anweisung gibt, werde ich mich täglich einmal im Gedanken an meinen S befriedigen.

  • -Ich führe täglich Tagebuch, in dem ich meine täglichen Aufgaben bestätige und meine Gedanken, Wünsche, Verfehlungen und eventuelle Bestrafungen

  •  niederschreibe. Ich bin stolz darauf, wenn mein S dieses Tagebuch liest.

  • -Ich danke meinem S für jede Bestrafung an mir, da ich dadurch einen noch bessere m werden kann.

  • -Ich werde jede Bestrafung, insbesondere jede Züchtigung, bereitwillig erdulden und selbst darum bitten, wenn ich eine Verfehlung begangen habe.

  • -Sofern es mein S nicht anders erwünscht, werde ich die Laute, die durch Schmerzen entstehen, unterdrücken. Ich werde jedoch jeden schlag der Bestrafung laut

  •  mitzählen und mich im Anschluss dafür bei meinem S demütig bedanken.

  • -Die Härte und Art der Bestrafung entscheidet allein mein S. Ich habe jedoch die Möglichkeit, um eine härtere Bestrafung für meine Verfehlung zu bitten.

  • -Ich werde niemals um einen Erlass einer Bestrafung oder um eine Erleichterung einer Strafe bitten, aus welchem Grund auch immer.

  • -Ich liebe meinen S ehrlich und demütig!

  Anrede des Herren

  • -Die Sklavin wird immer respektvoll und ehrfürchtig über ihren Herrn reden. Sie wird ihn immer mit „S“ oder „Sado“ oder „Herr“ anreden (Ausnahmen: siehe Regeln

  •  in der Öffentlichkeit).

  • -Der Herr hat die Möglichkeit, seiner Sklavin „Freizeit“ einzuräumen, in der sich die Sklavin frei bewegen und benehmen darf.

  Freizeit der Sklavin

  • -Während dieser „Freizeit“ werden keine Bestrafungen der Sklavin durchgeführt. Es ist jedoch klar, dass die Sklavin ihren Herrn weiter mit Respekt und Liebe

  •  begegnet, sowie ihre eigentliche Rolle nicht vergisst, und dass Dinge, die sich die Sklavin in ihrer „Freizeit“ zu Schulden kommen lässt, zu einem späterem

  •  Zeitpunkt entsprechend bestraft werden können, wenn ihr Herr dies für notwendig hält.

  Bestrafung bei Vergehen 

  • -Die Sklavin weiß, dass Vergehen gegen die Absicht und den Inhalt dieses Vertrages zu besonders harten Bestrafungen führen kann. Sie wird diese ertragen und

  •  für ihre Erziehung dem Herrn danken. Die Art und Weise der Bestrafung ist allein Sache des Herr, welcher der Sklavin deutlich machen sollte, wann und warum

  •  eine Strafe zu erwarten ist.

 Rechte des Herrn

  • -Die Sklavin ist verpflichtet, alle Aktivitäten ihres Herrn zu erdulden, die nicht in diesem Vertrag ausgeschlossen werden.

  • -Der Herr hat das Recht, ihr Schmerzen zuzufügen, wenn es ihm danach verlangt.

  • -Alle Rechte und Privilegien, die nicht in diesem Vertrag geregelt sind, gehören dem Herrn. Er kann, wenn er will, davon Gebrauch machen.

  Pflichten des Herrn

  • -Der Herr ist für das Befinden seiner Sklavin verantwortlich.

  • -Der Herr muss sicherstellen, seiner Sklavin keine körperlichen Schäden zuzufügen, welche die Aufmerksamkeit von nicht an der Beziehung beteiligter Personen

  •  erregen könnten.

  • -Selbstverständlich ist, dass alle Aktivitäten des Herrn, die das Leben und die Gesundheit der Sklavin in Gefahr bringen, oder einen unheilbaren Schaden

  •  verursachen könnten, unzulässig und tabu sind!

  • -Der Herr wird alle Aktivitäten am Zusammenhang mit Dritten vorher mit seiner Sklavin besprechen und sicherstellen, dass hierbei keine grundsätzlich          festgelegten Grenzen verletzt werden.

      Private Regeln

  • -Ist der Herr zugegen, bestimmt er, ob und wie sich die Sklavin zu kleiden hat.

  • -Ist die Sklavin mit ihrem Herr in einem Raum, bittet sie ihn um Erlaubnis, wenn sie den Raum verlassen will. Sie hat hierbei den Grund zu nennen und wohin sie

  •  gehen möchte.

  • -Zu den Mahlzeiten wird die Sklavin ihren Herrn bedienen.

  • -Wenn die Sklavin zu ihrem Herrn, oder dieser zu ihr spricht, hat die Sklavin aufmerksam zu sein.

  Rechte für die Öffentlichkeit

  • -Die Sklavin hat sich jederzeit so zu verhalten, dass niemand ihre Versklavung bemerken kann. Sie wird ihren Herrn mit Namen ansprechen, außer wenn er etwas

  •  anderes befohlen hat. Auch in der Öffentlichkeit hat die Sklavin hinter ihrem Herrn zurück zustehen. Die Sklavin darf sich nach ihren Vorstellungen kleiden, so

  •  lange sie damit ihre Kleidungsregeln nicht verletzt und sie ihrem Herrn vor Verlassen des Hauses um sein Einverständnis gebeten hat.

  Rechte für das Berufsleben

  • -Keine Vereinbarung in diesem Vertrag darf den beruflichen Werdegang der Sklavin beeinflussen oder gar gefährden.

  • -Der Herr wünscht sich eine ordentlich und ehrlich arbeitende Sklavin.

  • -In der Arbeitszeit ist es der Sklavin gestattet. Sich in angemessener Weise zu kleiden und das Haus zu verlassen, wenn notwendig.

 Kleidung der Sklavin

  • -Der Sklavin ist es verboten, folgende Kleidungsstücke zu tragen:

  • - Slips, außer an den tagen ihrer Regel, nach vorheriger Erlaubnis durch den ihren Herr

  • - Strumpfhosen, die nicht im Schritt offen sind

  •  -Hosen, außer zu den besonderen Gelegenheiten nach vorheriger Erlaubnis durch den Herr

  •  -BH´s, wenn sie nicht die Brustwarzen frei lassen

  •  -Besonders beim Kauf neuer Kleidungsstücke ist auf die oben genannten Regeln zu achten.

  •  -Die Sklavin darf während ihrer Schlafenszeit keine Kleidung tragen

  •  -Die Sklavin wird, nachdem sie nach Hause gekommen ist, sofort die vom Herr zugewiesenen Kleidungsstücke anlegen.

  •  -Hat der Herr keine bestimmten Anweisungen gegeben, hat sie Dienstkleidung anzulegen.

 Safeword

  • -Herr und Sklavin vereinbaren, dass im Extremfall ein „Safeword“ zur Begnadigung der Sklavin führt.

  • -Die Sklavin hat das Recht, ein eigenes „Safeword“ zu wählen, ansonsten wird der Herr ihr eines zuweisen.

  • -Die Sklavin darf während der Zeit des Vertrages ihre Gedanken, Gefühle, wünsche und Ängste durch die Ampelworte zum Ausdruck bringen:

  •  grün: Ja, das gefällt mir, weiter so, ich vertrage noch mehr, ...

  •  gelb: Vorsicht, ich weiß noch nicht, mal abwarten, ...

  •  rot: Halt, stopp, das geht zu weit, aufhören, dazu bin ich nicht bereit, ...

  • -Der Herr ist verpflichtet, das „Safeword“ jederzeit zur Kenntnis zu nehmen und entsprechend zu handeln.

  • -Sollte die Sklavin in eine Lage versetzt werden, in der sie ihr „Safeword“ nicht aussprechen kann, wird sie von ihrem Herrn einen Gegenstand erhalten, den sie in   

  •  der Hand zu halten hat. Wenn sie diesen Gegenstand los lässt, hat dies die selbe Bedeutung, wie das Aussprechen des „Safewords“.

  • -Die Begnadigung dauert so lange an, bis sich beide einig sind, dass die Probleme beseitigt sind.

  • -Die Sklavin verpflichtet sich zu verantwortungsbewusstem Umgang mit ihrem „Safeword“ und vertraut inständig darauf, dass ihr Herr den Einsatz des „Safewords“ respektieren wird.

  • -Sollte eine Situation entstehen, in welcher die Sklavin ihr „Safeword“ nutzt, wird der Herr dies erkennen und die Situation angemessen entschärfen und wenn 

  •  nötig auch abbrechen.

  Abschluss des Vertrages 

  • Teil der Sklavin

 Mit meiner Unterschrift erkläre ich, diesen Vertrag verstanden zu haben.

Ich bin einverstanden und akzeptiere alle regeln in diesem Vertrag. Ich bin bereit, meinen Körper und meine Seele an meinen Herrn zu verschenken, ihm zu seiner Befriedigung zu dienen und als Sklavin zu gehören.

 

Ort, Datum, Uhrzeit Sklavin

 

  • Teil des Herrn

 Ich habe diesen Vertrag verstanden und akzeptiere den Wunsch meiner Sklavin, mir zu dienen. Ich übernehme die Verantwortung für ihr Wohlergehen, ihre Erziehung und Perfektionierung zu einer demütigen, gehorsamen Sklavin. Ich erkenne die, aus diesem Vertrag, erwachsende Verantwortung und werde mein Eigentumsrecht nicht missbrauchen.

 

Ort, Datum, Uhrzeit Herr